Fluorfreie Technologie
PFAS im Brandschutz: Warum Betreiber jetzt handeln müssen
PFAS-haltige Schaumlöschmittel galten lange als leistungsstarker Standard für besondere Brandrisiken.
Heute stehen sie jedoch zunehmend im Fokus von Regulierung, Umweltrecht und Betreiberverantwortung: Die sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ sind extrem langlebig, können Böden und Gewässer belasten und lassen sich aus bestehenden Anlagen nur mit erheblichem Aufwand entfernen. Für Besitzer und Betreiber von Schaumlöschanlagen wird die Umstellung auf fluorfreie Technologie damit nicht nur zu einer technischen Frage, sondern auch zu einem Haftungs- und Compliance-Thema. Wer PFAS-haltige Bestände, Prüfungen, Leckagen, Spülwasser oder Rückstände nicht rechtzeitig und fachgerecht managt, riskiert behördliche Auflagen, Entsorgungskosten und mögliche Umweltfolgen.
Die gute Nachricht: Mit einer strukturierten Bestandsaufnahme, geeigneten fluorfreien Schaummitteln, geprüfter Systemkompatibilität, sauber dokumentierter Reinigung und fachgerechter Entsorgung lässt sich der Wechsel planbar, sicher und rechtskonform gestalten.
Fluorfreie Technologie
Warum PFAS in Löschanlagen verboten werden – und wie die Umstellung gelingt.
Bleiben für immer
Verbreiten sich unsichtbar
Werden schnell teuer
Haftungsrisiken
AFFF vs. Fluorfreie Schaummittel
Regulatorischer Zeitstrahl
Was sind PFAS?
Fluorfreie Löschtechnik: Der nächste Schritt im sicheren Brandschutz.
Als herstellerunabhängiges Unternehmen übernimmt die GffT Ihr gesamtes Projekt – von der ersten Beratung bis zur erfolgreichen Umstellung. Inhabergeführt, verlässlich und mit einem festen Ansprechpartner begleiten wir Sie auf dem gesamten Weg. Denn eine zukunftsweisende Umstellung gibt man nicht aus der Hand.

